Ergotherapie
- abgeleitet vom Griechischen „ergein“ (handeln, tätig sein) – geht davon aus, dass „tätig sein“ ein menschliches Grundbedürfnis ist und dass gezielt eingesetzte Tätigkeit gesundheitsfördernde und therapeutische Wirkung hat.
Deshalb unterstützt und begleitet Ergotherapie Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkungen bedroht sind und /oder ihre Handlungsfähigkeit erweitern möchten
(Quelle: DACHS -Definition der Ergotherapie aus dem DACHS - Projekt , 2007)
Orthopädie und Traumatologie
- Frakturen
- Sehnenverletzungen
- Amputationen
- M. Dupuytren
- Schnellender Finger
- CRPS
- Schmerzhafte Narben
- Sehnenscheidenentzündung der Hand
- Tennis-/ Golferellbogen
- Arthrose
- Arthritis
Neurologie
- Nervenkompressionssyndrome ( z. B.: Carpaltunnelsyndrom)
- Schlaganfall
- Schädelhirntrauma
- Polyneuropathie
- Raumfordernde Prozesse (Tumor, Ödeme)
Mögliche ergotherapeutische Interventionen
- Mobilisationstechniken
- aktive Bewegungsübungen
- Faszien- und Schmerzbehandlung
- Feinmotoriktraining
- K - Taping
- Sensibilitätstraining
- Narbenbehandlung
- Spiegeltherapie
- Gelenkschutzberatung und Hilfsmittelabklärung
- Kognitives Training